Migration: Kriminelle Banden terrorisieren Bosnien

NACHRICHTEN:

25. Februar 2020 - Wie man sich auf eine Pandemie vorbereiten kann Die Lungenkrankheit Sars-CoV-2 hat ... +++ 24. Februar 2020 - Autofahrer rast absichtlich in Menschenmenge in Volkmarsen Nur wenige Tage nach der Attacke im ... +++ 23. Februar 2020 - Fraktionschef der Grünen befürwortet Abholzung: „Es ist richtig, dass gerodet wird” Anton Hofreiter, Fraktionschef der ... +++ 23. Februar 2020 - Sars-CoV-2: Italien sperrt mehrere Städte ab um Ausbreitung einzudämmen Nachdem in Italien mehr als 100 Men ... +++ 23. Februar 2020 - Gewaltausbrüche am Karnevalswochenende in Köln In Köln wurde eine Karneval-Verans ... +++ 21. Februar 2020 - Anschlag in Hanau hat nichts mit „traditionellen rechtsextremen Strukturen zu tun” Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) ... +++ 18. Februar 2020 - Die Grünen befürworten Abholzung für E-Auto-Fabrik Der Automobilkonzern Tesla will in ... +++ 18. Februar 2020 - „Bodo Ramelow ist nicht so harmlos, wie es häufig heißt“ Während der Linkenpolitiker Bodo R ... +++ 17. Februar 2020 - Merkel hat gegen Grundgesetz und Thüringer Verfassung verstoßen Der Staatsrechtler Karl Albrecht Sc ... +++ 15. Februar 2020 - Grünenpolitikerin fordert eine Erhöhung der Alkoholsteuer Wer die Grünen wählt, muss sich n ... +++ 13. Februar 2020 - Bundestagsabgeordnete: Gehälter um fast 20 Prozent gestiegen seit 2014 Ab dem 1. Juli 2020 steigen erneut ... +++ 12. Februar 2020 - CIA & BND überwachten gemeinsam die Kommunikation von mehr als 100 Staaten Recherchen der „Washington Post ... +++ webdesign


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    Migration: Kriminelle Banden terrorisieren Bosnien

  • Irfan Peci war früher Chef der „Globalen Islamischen Medienfront” (GIMF) in Deutschland. Nachdem er verhaftet wurde, schaffte Irfan Peci den Ausstieg aus der Szene. Heute setzt er sich selbst gegen Extremismus ein. In einem aktuellen Video beschäftigt er sich mit der Situation in Bosnien, das zur sogenannten Balkanroute zählt. Zu sehen ist, wie junge Migranten mit Stöcken bewaffnet durch die Straßen ziehen. Immer wieder kommt es zu Gewaltausbrüchen. Bilder, welche die Massenmedien nicht zeigen, denn sie widersprechen dem offiziellen Narrativ der Bundesregierung.


  • Wie man sich auf eine Pandemie vorbereiten kann

  • Die Lungenkrankheit Sars-CoV-2 hat Europa erreicht und droht sich weiter auszubreiten. Laut Johns Hopkins CSSE wurden bis zu diesem Zeitpunkt weltweit bereits mehr als 80.000 Infizierte gezählt. Etwa 2.700 Menschen sind offiziell an der Krankheit gestorben. Die Dunkelziffer dürfte deutlich höher sein. Gesundheitsbehörden rechnen mit einer zunehmenden Ausbreitung. Doch wie bereitet man sich auf einen großflächigen Ausbruch in Europa vor?


  • Autofahrer rast absichtlich in Menschenmenge in Volkmarsen

  • Nur wenige Tage nach der Attacke im hessischen Hanau, ist ein Autofahrer in einen Karnevalsumzug in Volkmarsen gerast. Volkmarsen liegt ebenfalls in Hessen. Fast 60 Menschen sollen dabei verletzt worden sein. Laut Polizei ist der Fahrer absichtlich in die Menschenmenge gefahren. Das Innenministerium schließt einen Anschlag zu diesem Zeitpunkt nicht aus. Im Internet verbreiten sich bereits Gerüchte über das Tatmotiv.


  • Fraktionschef der Grünen befürwortet Abholzung: „Es ist richtig, dass gerodet wird”

  • Anton Hofreiter, Fraktionschef der Grünen, hat die Abholzung in Grünheide befürwortet. Eine Waldfläche von bis zu 150 Hektar soll abgeholzt werden, damit der Automobilhersteller Tesla dort eine E-Auto-Fabrik bauen kann. „Es ist richtig, dass gerodet wird”, zitiert der Spiegel den Grünenpolitiker. Auch andere Parteikollegen haben sich bereits für die Rodung ausgesprochen.


  • Sars-CoV-2: Italien sperrt mehrere Städte ab um Ausbreitung einzudämmen

  • Nachdem in Italien mehr als 100 Menschen identifiziert wurden, die an Sars-CoV-2 erkrankt sind, sollen etwa ein Dutzend Städte und Orte abgeriegelt werden. Dies gab der italienisch Regierungschef Giuseppe Conte bekannt. „Das Betreten und Verlassen dieser Gebiete ist verboten“, erklärte Giuseppe Conte. Sicherheitskräfte sollen die Abrieglung der betroffenen Regionen durchführen. Notfalls sei man auch bereit das Militär einzusetzen.


  • Gewaltausbrüche am Karnevalswochenende in Köln

  • In Köln wurde eine Karneval-Veranstaltungen wegen Sturm abgesagt. Doch nicht nur das schlechte Wetter macht Köln unsicher. Am Freitag und Samstag hat es in Köln gewalttätige Ausschreitungen gegeben. An beiden Tagen musste die Polizei den Zülpicher Platz räumen, weil sich dort hunderte alkoholisierte „Jugendliche“ versammelt hatten. Die Stimmung sei sehr aggressiv gewesen und es sei immer wieder zu Gewaltausbrüchen gekommen. Daher entschloss sich die Polizei an beiden Tagen für eine Räumung des Platzes.


  • Anschlag in Hanau hat nichts mit „traditionellen rechtsextremen Strukturen zu tun”

  • Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat sich zum Anschlag in Hanau geäußert und die Tat verurteilt. „Wir stellen uns denen, die versuchen, in Deutschland zu spalten, mit aller Kraft und Entschlossenheit entgegen”, erklärte Merkel in Berlin. Der mutmaßliche Täter, welcher offensichtlich psychisch krank war, wird von Politikern und Medien als Rechtsextremist dargestellt. Doch der Extremismus-Experte Peter Neumann sagte in einem Interview, dass es sich bei diesem Täter um keinen typischen Rechtsextremisten handelt. Angebliche handle es sich um etwas anderes, das „gar nichts mit den traditionellen rechtsextremen Strukturen zu tun” hat. Genau so war es auch beim Anschlag in Halle. „Das war kein typischer Neonazi”, erklärte Peter Neumann im Deutschlandfunk.


  • Die Grünen befürworten Abholzung für E-Auto-Fabrik

  • Der Automobilkonzern Tesla will in Grünheide eine E-Auto-Fabrik bauen und hatte bereits angefangen ein anliegendes Waldgebiet abzuholzen. Nachdem zahlreiche Bürger sich darüber empörten und auch die Umweltschutzorganisation „Rettet den Regenwald e.V.” dagegen vorging, ordnete ein zuständiges Gericht einen vorläufigen Baustopp an. Doch die Grünen befürworten den Bau der E-Auto-Fabrik und die Abholzung des Kiefernwaldes. Der Erhalt der Waldfläche hätte angeblich nichts mit Naturschutz zu tun, behauptete der Vizefraktionschef der Grünen, Oliver Krischer


  • „Bodo Ramelow ist nicht so harmlos, wie es häufig heißt“

  • Während der Linkenpolitiker Bodo Ramelow in Thüringen als bürgerliche Alternative zu Thomas Kemmerich (FDP) inszeniert wird, terrorisieren und bedrohen Ramelows Anhänger bundesweit politische Gegner. Unter anderem wurden FDP-Büros und Geschäftsstellen in Berlin, Dresden, Schwerin, Duisburg und Vreden mit Hassnachrichten und Drohungen beschmiert. In Hamburg wurden mindestens 800 FDP-Plakate beschädigt oder zerstört. „Bodo Ramelow ist nicht so harmlos, wie es häufig heißt“, sagte die FDP-Politikerin Linda Teuteberg in einem Interview.



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