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Finanzen

Heizkosten könnten bis 2020 um 6 Prozent steigen

Die Kosten für das Heizen mit Gas könnten zum Jahreswechsel deutlich ansteigen. Mit bis zu 6 Prozent Preissteigerung wird laut dem sogenannten „Heizspiegel“ gerechnet. Als Begründung für die steigenden Heizkosten werden unter anderem weniger milde Wetterverhältnisse im Vergleich zum Vorjahr, aber auch die allgemeine Entwicklung der Gaspreise genannt.

Die große Plünderung für den „Klimaschutz“

Laut einer Auswertung des Internationalen Währungsfonds (IWF) müssen die Gaspreise in Deutschland um bis zu 52 Prozent steigen, damit die internationalen „Klimaziele“ erreicht werden können. Demnach sollen die Kosten bis zum Jahr 2030 erhöht werden. Der Unternehmensberatung Oliver Wyman zufolge könnten auch die Großhandelspreise für Strom in den nächsten Jahren massiv zunehmen. Von einer Preissteigerung um bis zu 60 Prozent ist die Rede.

„Die ärmeren Familien zahlen die Zeche für das Klimapaket“

Der Publizist Helmut Markwort kritisiert in einem Artikel die Klimapläne der Bundesregierung. Demnach würde die Rechnung für den sogenannten Klimaschutz an den „ärmeren Familien“ hängen bleiben. Die Maßnahmen der Bundesregierung belasten vor allem Familien, die „jeden Euro und jeden Cent dreimal umdrehen müssen“, meint Helmut Markwort.

Strompreise um 50 Prozent gestiegen wegen Energiepolitik der Bundesregierung

Die grüne Energiepolitik der Bundesregierung stellt eine enorme Belastung für die Verbraucher dar. Das Vergleichsportal Check24 hat die Strompreisentwicklung in Deutschland analysiert. Das Ergebnis ist desaströs: Seit dem Amtsantritt von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sind die Strompreise um etwa 50 Prozent gestiegen und befinden sich somit auf einem Rekordniveau.