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Gesellschaft

Aufstand der Rentner: „Fridays gegen Altersarmut“

Altersarmut ist in Deutschland ein zunehmendes Problem. Die Angst der Menschen um ihre hart erarbeitete Rente ist allgegenwärtig. Die Bewegung „Fridays gegen Altersarmut“ kämpft nun für die Rechte der Rentner. Etwa 32.000 Menschen haben sich bereits der gleichnamigen Facebook-Gruppe angeschlossen. Schließlich lebt jeder fünfte Rentner in Deutschland an der Armutsgrenze. Aus Politik- und Finanzkreisen werden bereits absurde Lösungsangebote gemacht: Um das Rentenproblem zu lösen, sollen die Deutschen länger arbeiten oder massenweise Migranten aufnehmen.

Umweltministerin: „Alle müssen weniger Sprit, Öl und Gas verbrauchen“

Die Bundesministerin für Umwelt und Naturschutz, Svenja Schulze (SPD), ist der Meinung, dass alle Bürger „weniger Sprit, Öl und Gas verbrauchen“ müssen, damit die sogenannten Klimaziele der Bundesregierung erreicht werden können. Doch was meint die Umweltministerin, wenn sie sagt, dass die Bevölkerung weniger fossile Energieträger verbrauchen soll? Sollen die Bürger seltener zur Arbeit fahren und im Winter weniger heizen?

200 Millionen: „Klimaflüchtlinge müssen anerkannt werden“

Die Asyl- und Kimaaktivistin Carola Rackete ist der Meinung, dass Deutschland noch nicht genug Zuwanderer aufgenommen hat. In einem Interview forderte sie mehr Schiffe für den Transport von Migranten nach Europa und dass sogenannte „Klimaflüchtlinge“ anerkannt werden müssen. Die Umweltorganisation GreenPeace rechnet bereits mit 200 Millionen „Klimaflüchtlingen“ bis zum Jahr 2040.

„Wir sitzen hier in Deutschland auf einem Pulverfass“

Mehrere Millionen Menschen mit türkischen und kurdischen Migrationshintergrund leben in Deutschland. Nach Beginn der türkischen Militäroffensive in Syrien haben auch die Spannungen zwischen Türken und Kurden in Deutschland deutlich zugenommen. „Wir sitzen hier in Deutschland auf einem Pulverfass“, erklärte der Politikwissenschaftler und Türkeiexperte Burak Çopur in einem Interview.

Horst Seehofer will Gamer-Szene überwachen

Nach den jüngsten Vorkommnissen der letzten Woche ist die Stimmung in Deutschland mehr als nur angespannt. Viele Menschen sind verunsichert. Ein Grund dafür ist die Häufung von Gewalttaten. Doch Innenminister Horst Seehofer (CSU) spricht nur noch von dem Angriff in Halle und fordert nun eine Kontrolle der sogenannten Gamer-Szene. “Wir müssen die Gamer-Szene stärker in den Blick nehmen”, sagte der Innenminister in einem Interview.

Die bezahlten Demonstranten von „Extinction Rebellion“

Im Zusammenhang mit den Klimademos in Europa ist eine Protestbewegung aufgetaucht, welche sich selbst „Extinction Rebellion“ nennt. Diese sogenannte Graswurzelbewegung wurde im Oktober 2018 gegründet und ist bereits global aktiv. Angeblich beteiligen die Aktivisten sich ausschließlich aus idealistischen Gründen an den Klimademos. Doch in Wirklichkeit werden einige Demonstranten von „Extinction Rebellion“ finanziert.