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Umwelt

E-Autos sind „brandgefährlich“ und fördern Kinderarbeit

Elektromobilität wird in Deutschland seit Jahren als umweltfreundliche Alternative zu Verbrennungsmotoren beworben. Doch in Wirklichkeit stellen die in E-Autos verbauten Lithium-Ionen-Batterien ein enormes Sicherheitsrisiko dar. Unter bestimmten Umständen kann es passieren, dass sich die Batterien durch thermische Reaktionen selbst entzünden und dann nur sehr schwer zu löschen sind. Außerdem stammt das Kobalt in vielen Lithium-Ionen-Batterien aus Kinderarbeit.

Umweltministerin: „Alle müssen weniger Sprit, Öl und Gas verbrauchen“

Die Bundesministerin für Umwelt und Naturschutz, Svenja Schulze (SPD), ist der Meinung, dass alle Bürger „weniger Sprit, Öl und Gas verbrauchen“ müssen, damit die sogenannten Klimaziele der Bundesregierung erreicht werden können. Doch was meint die Umweltministerin, wenn sie sagt, dass die Bevölkerung weniger fossile Energieträger verbrauchen soll? Sollen die Bürger seltener zur Arbeit fahren und im Winter weniger heizen?

Die große Plünderung für den „Klimaschutz“

Laut einer Auswertung des Internationalen Währungsfonds (IWF) müssen die Gaspreise in Deutschland um bis zu 52 Prozent steigen, damit die internationalen „Klimaziele“ erreicht werden können. Demnach sollen die Kosten bis zum Jahr 2030 erhöht werden. Der Unternehmensberatung Oliver Wyman zufolge könnten auch die Großhandelspreise für Strom in den nächsten Jahren massiv zunehmen. Von einer Preissteigerung um bis zu 60 Prozent ist die Rede.

Die bezahlten Demonstranten von „Extinction Rebellion“

Im Zusammenhang mit den Klimademos in Europa ist eine Protestbewegung aufgetaucht, welche sich selbst „Extinction Rebellion“ nennt. Diese sogenannte Graswurzelbewegung wurde im Oktober 2018 gegründet und ist bereits global aktiv. Angeblich beteiligen die Aktivisten sich ausschließlich aus idealistischen Gründen an den Klimademos. Doch in Wirklichkeit werden einige Demonstranten von „Extinction Rebellion“ finanziert.

„Die ärmeren Familien zahlen die Zeche für das Klimapaket“

Der Publizist Helmut Markwort kritisiert in einem Artikel die Klimapläne der Bundesregierung. Demnach würde die Rechnung für den sogenannten Klimaschutz an den „ärmeren Familien“ hängen bleiben. Die Maßnahmen der Bundesregierung belasten vor allem Familien, die „jeden Euro und jeden Cent dreimal umdrehen müssen“, meint Helmut Markwort.